Jens-Uwe Günzel aus Annaberg-Buchholz/Erzgebirge (Sachsen)

 

Zaubert bereits seit seinem 6. Lebensjahr, als er damals das Zaubern von seinem zaubernden Vorfahren erlernt.

 

1995 übernahm er das im Familienbesitz befindliche Zauberarchiv von seinem Vorfahren Kurt Soltau (gegründet 1953 in Annaberg als Privatsammlung "Zauber-Soltau") und baute es seit 1995 stetig weiter aus. Heute steht es als das deutsche Daten und Dokumentenarchiv über Zauberkunst als in dieser Art einzigartig und selten da. Im Verlauf der letzten Jahre arbeitete das Zauberarchiv Günzel bei verschiedenen Projekten und Buchveröffentlichungen als historischer Berater mit. Auch für diversen Medien wirkte Günzel als Berater.  

 

Seit 1997 veröffentlicht er als Autor historische Beiträge über Zauberkunst.

Seit 1998 beschäftigt er sich intensiv mit der Erforschung vergessener Zauberpersönlichkeiten.

 

In Fachkreisen wird Jens-Uwe Günzel auch als "deutscher Indiana Jones der Zauberkunst Historie" bezeichnet. So hat er einige alte vergessene und längst verschollen geglaubte Schätze der Zauberkunstgeschichte wieder entdeckt, erforscht und in der Fachwelt veröffentlicht.

 

Er ist Besitzer eines der umfangreichsten Datenarchive über Zauberkunst und besitzt ein interessantes Privatmuseum zur geschichte der Zauberkunst und der Illusionskunst. Hier befinden sich viele original, einzigartige Artefakte vieler Zauberpersönlichkeiten.

 

Nach seinen ersten abgeschlossenen historischen Forschungen im Leben verschiedener bekannter Magier, ist die Forschung zu Cantarelli, die bisher umfangreichste/anstrengendste, siehe auch www.alfredo-cantarelli.jimdo.com gewesen.  Weitere Projekte folgten und sind in Arbeit.    

     

In der deutschen Fachzeitung "Magie" des Magischen Zirkels von Deutschland (gegr. 1912)  findet man seit einigen Jahren viele historische und biografische Veröffentlichungen von Günzel. Seit 2011 greift er mit seinen Schwerpunktorientierten vorwiegend, historischen Themen (als eigene historischer Kolmune) immer wieder die Geschichte der Zauberkunst in Deutschland vorallem ab 1900, insbesondere die Thematik "Biogarfien", "Zeitgeschichtliches" und  "Zauberkunst und Artistentum im Nationalsozialismus" immer wieder auf. Die Redaktion des Magischen Zirkels stützt und veröffentlicht seit 2011 in einer eigenen Serie die verschiedenen, interessanten Beiträge von Jens-Uwe Günzel. Weitere Zauberartikel findet man in den Fachzeitungen "Zauberreport", "Zauberkunst" und "Aladin" (Österreich) vor.

 

Viele internationale Auszeichnungen würdigen die historische Arbeit Günzels und zeigen die Wichtigkeit seiner historischen Aufarbeitungen.

 

2012 erschien so, erstmal, die umfangreiche Aufarbeitung der chronik des MZvD in einer 10teiligen  Serie in der Fachzeitung Magie.

Gefolgt im Jahr 2013 von der erstveröffentlichung des Lebens und der Forschung zu den Illusionisten Cantarelli als die aktuelle Geschichtserie "Ein Magier zwischen Erfolg und Tragödie" von Günzel.

 

Von 1997 bis 2016 sind bisher Rund 140 Fachbeiträge veröffentlicht worden.